Ausbilder der BZG


Günther Hauch

Andrea Kreß

Ingrid Grob

Annette Staudt-Hasenstab

Janina Jüngling

Martina Leidenberger

 

Günther Hauch -
Ausbilder für Begleithunde und Dummy A + F

 

Kurzvorstellung:

Mit dem Ausbilder Hans-Günther Hauch steht der Bezirksgruppe ein selbst Dummybegeisterter Ausbilder zur Verfügung, der sich mit unendlich viel Geduld den Dummyneulingen widmet und versucht, denjenigen, die „bei der Stange bleiben wollen“, die drei Apporte (Markierung - Verlorenseuche - Voranschicken) nahe zu bringen.

Verglichen mit der Zahl derjenigen Hunde, welche die  Junghunde- und Begleithundekurse der Bezirksgruppe besuchen,  sind es nur relativ wenige, die sich zum Dummy-Anfängerkurs anmelden. Vielleicht ist doch der Respekt  vor der „heiligen“ Dummyarbeit zu groß, als dass sich  mehr dafür interessieren – wenngleich in den anderen

Kursen auf die hohe Bedeutung der Dummyarbeit als  körperliche und geistige Herausforderung für den Hund,  immer wieder hingewiesen wird.

Der Personenkreis, der sich dann für den Anfängerkurs  anmeldet, ist meistens sowohl hinsichtlich der Menschen  als auch der Hunde zweigeteilt:

Da gibt es Hundeführer, die einfach mal schnuppern  wollen, ob „das mit dem Dummy“ etwas für sie und ihren  Hund sein könnte und es gibt die Gruppe derjenigen, die sich mit viel Elan und Ehrgeiz auf die Dummyarbeit gefreut haben und weiter kommen möchten (in Richtung Dummy-A-Prüfung und Workingtests).

Bei den Hunden gibt es ebenso mindestens zwei Gruppen:

- die triebstarken Hunde, die einen hohen Beutetrieb haben (und deren Probleme dann meistens das Einspringen vor dem Apport-Kommando, das Abgeben der „Beute“ = Dummy sowie das Laut geben ist) und

- die wenig triebigen Hunde, deren Problem es ist, Spaß am „Beute machen“ = Dummy holen, zu bekommen und die „triebiger“ in dem Sinn werden sollten, dass sie ihre starke Unterordnung etwas aufgeben müssen.

Aller Anfang ist schwer – besonders für die Menschen. So viele neue Kommandos, Handzeichen, das Arbeiten mit der Pfeife – da kann einem besonders in den ersten Stunden schon etwas der Kopf schwirren und oft stellt sich auch Entmutigung ein.

„Manche sehen es zu ernst und manche nehmen es zu locker, da muss eben erst mal ein Mittelweg gefunden werden“, erklärt Hans-Günther Hauch seine Langmut mit den Hundeführern und ihren Hunden – und: „Ich habe schon so viele Dummykurse gegeben – jeder Hund ist anders, das ist eine wirkliche Herausforderung“.

Nach der ersten Einführung wird systematisch das Dummytraining aufgebaut – natürlich nach individuellen Gesichtspunkten. Der eine Hund muss es tolerieren lernen, dass nicht jedes Dummy das herumfliegt und -liegt, für ihn ist – ein anderer Hund muss ermutigt werden, sich von seinem Hundeführer zu lösen und zum Dummy zu laufen. In den ersten Stunden werden einfache Markierungen auf kurzen Distanzen geübt, die im Laufe des Kurses dann sukzessive erweitert werden. Der Einsatz der Pfeife wird immer mehr gefordert und viele Dummys werden vom Mensch und nicht vom Hund geholt (besonders in der kalten Jahreszeit sehr angenehm!).

Der zweite Bereich ist die Verlorensuche – auch hier wird mit einem Dummy begonnen und bis zum Ende des Kurses bis zu zehn Dummys vom Hund gesucht. Um das Training abwechslungsreich zu gestalten, variieren natürlich auch die Dummys. "Ich habe Standard-

Dummys, Felldummys, Plastikdummys, Dummys mit Flatterbänder, mit Kaninchen-fellbezug oder auch die beliebte Plastikente dabei – das ist genauso wichtig, wie dass die Dummys nicht nur am Boden liegen, sondern auch auf Erhebungen, im Geäst etc. Auch die Wasserarbeit (das Apportieren eines oder mehrerer Dummys aus dem tiefen Wasser) steht auf dem Kursprogramm und wird wie manche andere Teilbereiche auch nicht auf dem Hundeplatz angeboten sondern die Kursteilnehmer fahren zu einer Wiese, einem kleinen See etc., um gemeinsam zu üben.

Das Ziel der Dummyarbeit ist einerseits das körperliche und geistige Training für den Retriever und die Intensivierung der Kommunikation mit dem Hund. Der zweite Aspekt ist jedoch der gesellschaftliche und wettkampforientierte: „Bei so einem Workingtest mitzumachen, bei dem jagdnahe Aufgaben gestellt werden, das ist schon spannend und motiviert dazu, weiter zu trainieren“, erläutert Hans-Günther Hauch aus eigener Erfahrung.

Und genau diesen Spaß an der Arbeit mit dem Hund, dass ist ihm wichtig, weiter zu vermitteln.

 „Nach zwei, drei Kursen sollten die weiter Interessierten dann zum Fortgeschrittenenkurs wechseln – sonst wird das Teilnehmerfeld zu heterogen. Außerdem gibt es noch so viel zu üben“, ermuntert Hans-Günther Hauch seine Kursteilnehmer immer wieder. Er aber bleibt den zukünftigen Dummyneulingen erhalten und stellt sein Wissen wieder von vorne, geduldig und aufmerksam zur Verfügung.   SKH

 

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Andrea Kreß -
Ausbilderin für Welpen, Junghunde und Begleithunde

 

Kurzvorstellung:

Hallo und guten Tag!

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen: mein Name ist Andrea Kreß, bin Jahrgang ´65, verheiratet und habe zwei Kinder. Neben meinen 4 Labbi-Mädels leben noch ca. 5 Hasen bei uns, die ich ab und an für Trainingszwecke der Welpen „missbrauche“. Nein, den Häschen passiert hierbei nichts, sie sind von klein auf gewöhnt, dass ständig irgendein Hundekopf bei ihnen im Käfig ist und sie beschnuppert und abschleckt.

Unser erster Labrador zog 2000 bei uns ein. Mit Jane begann ich, nach dem ich mir etliche Hundeschulen angeschaut hatte, die Ausbildung in einer gemischten Welpenspielgruppe bis zur 20. Woche um dann auf den DRC-Platz nach Rodgau-Weiskirchen zu wechseln. So starte ich beim DRC und blieb dort auch hängen und trainiere hier immer noch, je nach Ausbildungsstand meiner Hunde, mit ihnen  in verschiedenen Kursen.

Nachdem der zweite Hund bei uns eingezogen und er, für meine damaligen Ansprüche, gut ausgebildet war, begann ich im Sommer 2005 meinen Ausbilder beim DRC zu machen, den ich, mit bestehen der BHP von FeeBee, im November 2007 abschloss. Ich hospitierte in dieser Zeit bei verschiedenen Ausbildern, besuchte Vorträge, Seminare, Wochenendtrainingseinheiten für Ausbilder, probierte verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten unter Anleitung von erfahrenen Trainern aus und nehme auch heute noch, wenn es irgend wie zu ermöglichen ist,  jede Gelegenheit war mich weiterzubilden.

Ich trainiere meine eigenen Hunde (inzwischen sind es 4 in unterschiedlichem Alter) in verschiedene Sparten, fange mit ihnen mit der Ausbildung zur Begleithundeprüfung an, in die ich aber immer wieder auch Elemente des Dummy-Trainings einfliesen lasse, um dann, nach der BHP (Begleithundeprüfung) intensiv in die Dummyarbeit einsteigen zu können.

Da ich mit dieser Vorgehensweise recht gute Ergebnisse erzielt habe, leite ich auch die Hundeführer in diese Richtung an, mit ihren Hunden zu arbeiten. Ich stehe ihnen jederzeit hilfreich zur Seite und gebe Tipps und Hinweise, damit sich das Team Mensch / Hund finden und festigen, zum Team zusammenschweißen kann. Denn nur so kann eine Ausbildung dann funktionieren und greifen.

Ich bevorzuge zum Anfang des Trainings eines Hundes, idealerweise als Welpe, mit Einzelunterricht zu Beginnen, um dann, nach ein paar Stunden und wenn die Grundkomandos soweit gefestigt sind, die Hunde in kleine Gruppe von 5 – 6 Teams je Gruppe zusammenzuführen und in die Kursstaffel zu integrieren.

Beim DRC darf ich Hunde vom Welpenalter bis hin zur Begleithundeprüfung in allen Kursen unterrichten, was ich auch sehr gerne mit viel Spaß, jede Woche aufs Neue, tue. Vielleicht sehen wir uns demnächst !

Ihre
Andrea Kreß

 

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Ingrid Grob -
Ausbilderin für Welpen, Junghunde, Begleithunde und Dummy-A Anfänger

 

Kurzvorstellung:

Mein Name ist Ingrid Grob, bin 46 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn, 23 Jahre. Zum DRC kam ich 1993 durch meinen ersten Golden Retriever, Kevin. Wir haben Ihn als Familienhund ausgesucht. Aufgrund vom DRC-Clubheft kam ich erstmals mit der Hundeausbildung in Berührung. Unser erster Kurs wurde in Frankfurt/Schwanheim abgehalten. Wir besuchten den Welpen-, Junghunde- und Begleithundekurs. Wir bestanden die Begleithundeprüfung. Durch diese Zeit war ich dann mit dem Retriever- bzw. Dummyvirus befallen. Da ich mit unserem Golden (keine VDH- bzw. FCI Papiere) keine Prüfungen machen konnte, reifte der Entschluss zu einem 2. Retriever. Dieser sollte ich bei der CACIB in Frankfurt finden. Wir lernten Frau Leuthold aus der Schweiz kennen und mit Ihr die Flat Coated Retriever. Die Wahl war gefallen. Im März 1997 zog der braune FCR-Rüde bei uns ein. Er lehrte mich dass es einen großen Unterschied gibt zwischen Golden und Flat Coated. Mit Bario habe ich dann den Wesenstest, den Formwert und die BHP bestanden. Kurz vor der Zuchtzulassung ist er leider im Alter von 6 Jahren tödlich verunglückt.

Im Jahr 2005 haben wir uns entschlossen wieder einen Zweithund bei uns aufzunehmen. Wir haben uns wieder für einen braunen Flat entschieden. Diesmal für eine Hündin. Luna kam im Mai 2006 zu uns.

Durch Sie bin ich in die Ausbildungsgruppe des DRC gekommen. Da ich in Offenbach wohne, war die BZG 3 in meiner unmittelbaren Nähe. So kam es wie es kommen musste. Ich habe mich nach kurzer Zeit entschieden, meinen Spaß und meine Freude bei der Hundeausbildung, an andere Hundebesitzer weiterzugeben. Mein Ziel ist es den Hundebesitzern zu zeigen, wie viel Spaß man bei der Dummy-Ausbildung mit seinem Hund haben kann. Durch diese Art von Ausbildung wird die Bindung zwischen Hund und Mensch gefördert. Ich habe bei allen Ausbildern unserer BZG 3 die Ausbildungsstunden mitgemacht und durch externe Seminare viele Informationen eingeholt. Seit 2008 bin ich Ausbilderin in der BZG 3. Ich habe den Dummy-Beschäftigungskurs mitgestaltet und bin seit 2009 für den Dummy A-Anfänger-Kurs verantwortlich. Hier wird in spielerischer Weise den Hunden und Ihren Besitzern das Dummy-Training nahe gebracht. Mit vielen kleinen Übungen wird die Grundlage für unseren Dummy-Anfänger-Kurs gelegt.

Mein Ziel ist es, den Besitzern zu helfen und zu zeigen wie toll die Retrieverarbeit ist. Es macht mich stolz, wenn ich die Teams an den Dummy-A-Prüfungs-Kurs weitergeben kann

 

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Annette Staudt-Hasenstab -
Ausbilderin für Junghunde, Begleithunde und Dummy-A

 

Kurzvorstellung:

Mein Name ist Annette Staudt und ich betreue in der Bezirksgruppe 3 (Main-Gebiet) als Trainerin einen der Dummy A Kurse.

Kurz zu mir. Ich lebe mit meinem Mann und unserer Chesapeake Bay Retriever Hündin Fools Farm`s Beyonce (Pepper) in Haibach bei Aschaffenburg.

Mit Pepper, die mit 9 Wochen bei uns eingezogen ist, war auch der Zeitpunkt gekommen zu dem ich intensiv mit der Hundearbeit begonnen habe.

Das Training in der Bezirkgruppe 3 starteten Pepper und ich als Pepper 8 Monate alt war.

2 Kurse später und nach unserer Begleithundeprüfung sind wir dann in die Dummyarbeit eingestiegen. 2007 konnte ich dann mit Pepper die Dummy - A Prüfung mit gutem Erfolg bestehen. Ja und was soll ich sagen, die Dummyarbeit machte so viel Spaß, dass ich seit Frühjahr 2009 selbst eine Gruppe leite.

Was machen wir im Dummy A-Kurs

Apportieren lieben unsere Hunde ja in der Regel von Natur aus, was gelernt wird ist natürlich auch, dass unsere vierbeinigen Freunde auch den Dummy so schnell wie möglich, freudig zu uns zurückbringen. Vorher natürlich ruhig und aufmerksam beobachten wo der Dummy zu Fall kommt und dann auf unseren Befehl hin losstürmt um uns den Dummy zu bringen. Immer dabei auch aufmerksam auf seinen Hundeführer.

Hör sich leicht an ist aber doch viel Arbeit. Steadiness, Markieren und Memory, sauberes Apportieren an Land und im Wasser sowie die Verlorensuche.

Ich freue mich auf jeden Fall mit  Euch in die Dummyarbeit zu starten.

 

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Janina Jüngling -
Ausbilderin für Welpen, Junghunde, Begleithunde

 

Janina und Emma

 

Kurzvorstellung

Hallo!
Mein Name ist Janina Jüngling. Ich bin Jahrgang 1983, verheiratet, Mutter zweier Töchter und wohne in Hammersbach.
Für mich stand eigentlich schon als Kind immer fest, dass ich den Hunden verfallen bin J Meinen ersten eigenen Hund bekam ich mit 13, den ich damals auf dem Schäferhundeplatz zum Schutzhund ausbildete.
 Im Jahre 2004 zog dann der erste Labrador bei mir ein.  Schon als Welpe begann ich mit ihm die Ausbildung zum Rettungshund in der Rettungshundestaffel Main-Kinzig. Leider musste ich aber wegen meiner „Elternzeit“ die Rettungshundearbeit im Jahre 2007 zumindest zeitweise aufgeben.
Mein „Großer“ (mittlerweile fast 12 Jahre alt) ist ja nun schon ein alter Herr und somit entschieden wir uns noch eine kleine Labrador-Dame „Emma“ bei uns aufzunehmen J
Sie ist wohl ein echtes Fegefeuer! Und da ich auch mit ihr arbeiten möchte, kam ich nun schließlich zum DRC. Ich finde es sehr interessant, gerade jetzt nach der Rettungshundearbeit, diese Einblicke in die Retrieverarbeit zu bekommen. Gerade auch rassespezifische Ausbildungstechniken haben mich sehr beeindruckt.
Mir ist bei der Hundeausbildung ganz besonders wichtig, den Hundeführern zu vermitteln, dass es nicht alleine auf den Hund ankommt. Es ist das Mensch-Hund-Team was lernen muss!
Ich freue mich sehr, dass ich bereits in der letzen Kursstaffel hospitieren durfte und ich freue mich schon sehr auf die neue Staffel.

 

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Martina Leidenberger -
Ausbilderin für Junghunde und Begleithunde


 

Kurzvorstellung:

Ab dem Zeitpunkt als unsere Hündin Coco (Enthralling Golden Charis) bei uns mit 8 Wochen einzog hat sich unser Leben komplett verändert. Dank unseres Züchters, der uns an seinem Wissen teilhaben lies, lernten wir unsere Hündin Coco konsequent und gewaltfrei zu erziehen. Also besuchten wir 2 Jahre lang den Züchter so oft wie es nur ging. Die Trainingsmethoden und die Erfolge motivierten uns an dem gelernten festzuhalten. Von Anfang an war es uns wichtig unserer Hündin ein schönes Leben zu schenken, was bedeutet sich auch mit dem Thema Hund und alles was dazu gehört mehr zu beschäftigen und „hündisch“ verstehen zu lernen. Um unsere Neugier ein wenig zu stillen, besuchen wir seitdem regelmäßig Seminare, Workshops und Kurse und werden auch in Zukunft am Ball bleiben. Wir freuen uns sehr in unserer BZG hospitieren zu dürfen, von erfahrenen und begeisterten Trainerinnen und Trainern deren Wissen & Erfahrungen „aufsaugen“ zu dürfen und natürlich auch irgendwann an alle interessierte Retrieverbesitzer weitergeben zu können. Für uns steht die Freude an der Zusammenarbeit, am Leben mit dem/ den Hund/en ganz groß im Vordergrund.

 

 

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